Recruiting-Maßnahmen sind dann wirkungsvoll, wenn es gelingt, eine Verbindung zu potenziellen Bewerbenden herzustellen. Dafür müssen Arbeitgeber zunächst die Bedürfnisse, Interessen und Erwartungen ihrer Zielgruppe(n) verstehen, um Talente möglichst spezifisch ansprechen zu können. Das geeignete Werkzeug dafür ist eine Zielgruppenanalyse. Wir schauen, was sich hinter einer Zielgruppenanalyse verbirgt und wie sich die Erkenntnisse nutzen lassen.

Mann sucht im Karteischrank_Bild zum Blogbeitrag

Durchschnittlich 221 Mal greifen wir pro Tag zum Smartphone. Um unsere E-Mails zu checken, um zu sehen, wie heute das Wetter wird, um einen Blick in soziale Netzwerke zu werfen. Aber auch für die Suche nach dem neuen Job. Das Thema „Mobile“ ist in aller Munde und natürlich auch im HR-Bereich längst angekommen – oder sollte es zumindest. Was das Ganze mit Jobsuchmaschinen zu tun hat? Mal schauen.

Collage Jobsuchmaschinen

Wenn Sie sich auf die Suche nach geeigneten Bewerbern begeben, stehen zunächst einmal zwei grundsätzliche Fragen im Fokus: „Wen suche ich überhaupt?“ Und beinahe genauso wichtig: „Wie erreiche ich denjenigen, der optimal zu meiner Stelle passt?“ Kurz gesagt: Die Mediaplanung ist ein wichtiger Bestandteil im Recruiting-Prozess. Klar, soweit ist das wenig überraschend. Wie kommen nun aber Jobsuchmaschinen ins Spiel? Und wie sieht ihre Funktionsweise aus?

Booklet Jobsuchmaschinen

„Die Zeit war wie immer knapp. Die Papierberge stapelten sich turmhoch auf seinem Schreibtisch, gelbe Klebezettel machten sich überall in seinem Büro breit und die Aktenschränke platzten aus allen Nähten. Es wurde allerhöchste Eisenbahn, ein wenig Struktur ins Chaos zu bringen – und der letzten heißen Spur auf den Grund zu gehen.“ Worum es geht? Natürlich um Jobsuchmaschinen.