Ausbildung 2020: Das Ringen um die Nachwuchstalente hat bereits begonnen. Doch erneut wird es nicht jedem Unternehmen leichtfallen, die Ausbildungsplätze erfolgreich zu besetzen. Pluspunkte können jene sammeln, die ihre Zielgruppe verstehen lernen: Was ist jungen Talenten in der Berufsorientierung besonders wichtig? Wie und wo informieren sich Schülerinnen und Schüler? Antworten gibt die deutschlandweite Schülerbefragung 2019 der apoBank. Alexander Hohaus fasst für uns die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.
In Anknüpfung an die Untersuchung „Candidate Experience 2014“ haben meta HR und stellenanzeigen.de kürzlich die Studie „Candidate Journey 2017“ herausgebracht. In den Fokus rücken nun auch erste Erfahrungen als neuer Mitarbeiter. Denn einmal im Unternehmen angekommen, enden die Eindrücke bekanntlich nicht – im Gegenteil: sie intensivieren sich und bleiben hoffentlich positiv.
Ok, es ist kein neues Thema und sicher haben Sie schon vieles dazu gehört und gelesen – vielleicht sogar durch die Beiträge in unserem Blog. Aber gemäß der Mobile Recruiting Studie 2016 haben bei weitem noch nicht alle Unternehmen ihre Hausaufgaben gemacht. Bewerber landen leider noch allzu oft in der mobilen Sackgasse.
„Es ist wichtig, dass der Bewerber zu uns und unseren Unternehmenswerten passt“. Eine Aussage, die man zuhauf hört, aber bisher kaum zu Ende gedacht wurde. Denn damit Kandidaten wissen, wie Unternehmen ticken, müssen Unternehmen das für sich selbst definieren und vor allem kommunizieren.
Die Studie Jobsuche 2015 zieht ein deutliches Resümee: Stellenangebote in Tageszeitungen gelten als Top-Quelle für die Suche nach der neuen beruflichen Herausforderung. 46 Prozent der Befragten orientieren sich primär am Angebot der klassischen Stellenmärkte. Persönliche Kontakte werden ebenfalls als besonders dienlich erachtet, um beim neuen Arbeitgeber zu landen (37 Prozent). Die Plätze 3, 4 und 5 (35 Prozent) gehen an Online-Kanäle, und zwar in Form von Jobportalen, Unternehmensseiten und Suchmaschinen wie Google. Aber: Was heißt denn das nun konkret für deutsche Personaler?