Die klassische Stellenanzeige bleibt nach wie vor ein zentraler Baustein im Recruiting – doch um die richtigen Fachkräfte zu erreichen, lohnt es sich, sie mit weiteren, gut aufeinander abgestimmten Maßnahmen zu ergänzen.
LinkedIn hat sein Preismodell für Stellenanzeigen umgestellt. Die bisherigen Pay-for-Performance (P4P)-Pakete verschwinden und machen Platz für die neuen LinkedIn Job Packages. Was heißt das für Sie?
Jeder Mensch erzählt Geschichten. Das haben wir schon immer getan. Denn Geschichten wecken Emotionen und schaffen Gemeinschaft. Stellenanzeigen klingen hingegen noch häufig wie staubige Amtsbriefe. Schluss damit: Ziehen Sie Ihre Zielgruppe mit gezieltem Storytelling in Ihren Bann.
Während sich bereits viele Arbeitgeber in Stellenanzeigen mit Benefits, flexiblen Arbeitszeitmodellen oder Weiterbildungsangeboten positionieren, bleibt ein Aspekt häufig im Verborgenen: das Gehalt. Bewerbende wünschen sich gerade hier mehr Transparenz, denn die Vergütung gilt als einer der wesentlichen Faktoren für Jobentscheidungen. Damit wird Gehaltstransparenz zu einer zentralen Stellschraube für erfolgreiches Recruiting.
Was kann ein Talent wirklich leisten? Was geht nicht 1:1 aus dem Lebenslauf hervor? Kompetenzbasierte Stellenanzeigen richten den Fokus nicht auf Abschlüsse oder Berufsjahre, sondern auf Fähigkeiten, Verhalten und Potenzial. In diesem Blogbeitrag zeigen wir, warum dieser Ansatz mehr Bewerbende aktiviert, Diversity fördert und die Qualität der Matches steigern kann.
Indeed führt ab März ein neues ergebnisbasiertes Bezahlmodell namens Pay-per-Started-Application (PPSA) ein. Vorteil ist, dass das Recruiting-Budget von Arbeitgebern zukünftig erst mit dem Start einer Bewerbung belastet wird. Zuvor zahlten ausschreibende Unternehmen für den Klick auf die Stellenanzeige. Was steckt hinter dem neuen Modell? Wir fassen es kompakt zusammen.