Nachdem wir im letzten Blogbeitrag erklärt haben, wie die Geschäfts- und Abrechnungsmodelle der Jobsuchmaschinen aussehen, stehen heute die zentralen Unterschiede zwischen Jobsuchmaschinen und den klassischen Jobbörsen auf dem Plan. Ein Blick ins Detail lohnt, um zu verstehen, wo Vor- und Nachteile versteckt sind.
Die Studie Jobsuche 2015 zieht ein deutliches Resümee: Stellenangebote in Tageszeitungen gelten als Top-Quelle für die Suche nach der neuen beruflichen Herausforderung. 46 Prozent der Befragten orientieren sich primär am Angebot der klassischen Stellenmärkte. Persönliche Kontakte werden ebenfalls als besonders dienlich erachtet, um beim neuen Arbeitgeber zu landen (37 Prozent). Die Plätze 3, 4 und 5 (35 Prozent) gehen an Online-Kanäle, und zwar in Form von Jobportalen, Unternehmensseiten und Suchmaschinen wie Google. Aber: Was heißt denn das nun konkret für deutsche Personaler?