Und auf einmal wird alles zweitrangig. Das Coronavirus weist uns in unsere Schranken. NRW-Ministerpräsident Laschet rät am 15. März: „[…] besonnen, aber auch entschlossen unser Leben zu entschleunigen.“ Für Personaler ist die aktuelle Lage im ersten Schritt wohl alles andere als entschleunigend, denn Arbeit muss neu oder sehr umsichtig organisiert werden. Einmal mehr zeigt sich: Ganz gleich, wie wir über Arbeit diskutieren, über den technologischen Fortschritt, neue Modelle und Methoden – im Fokus unseres Handelns sollte immer der Mensch stehen.
#mussegalsein lautet die Initiative von Truffls, die sich für Diversity stark macht. Die Kampagne fordert mehr Vielfalt und weniger Diskriminierung im Arbeitsleben. Moment – braucht es diese Forderung im Jahr 2019 überhaupt noch? Ist das nicht längst selbstverständlich? Leider nein. Das zeigen unter anderem die Reaktionen auf die Kampagne. Wichtig ist: Vielfalt zu stärken, bedeutet nicht nur, Diskriminierung zu vermeiden. Sondern genauso Chancen zu erkennen und Potenziale der Mitarbeiter gezielt zu fördern. Dann trägt Diversity auch zum Unternehmenserfolg bei.
HR im Wandel – was für ein leidiges Thema. Und ständig wird es aufgewärmt. Vorsicht, wer vorschnell urteilt. Denn erstens ist ein solcher Wandel ein kontinuierlicher Prozess. Und zweitens haben sich einige mit dem Gedanken noch gar nicht so recht anfreunden wollen. Aber bevor wir alle über einen Kamm scheren: Wie sieht es eigentlich bei Ihnen aus? Wie definieren Sie Ihre eigene Rolle im Bereich HR?
Das HR BarCamp darf für sich ja schon eine etwas längere Erfolgsgeschichte verbuchen. Seit sechs Jahren bieten Christoph Athanas und Jannis Tsalikis mit dieser sogenannten „Unkonferenz“ in Berlin eine Plattform für wissenshungrige HRler. Wir haben aus der letzten Woche ein paar Eindrücke mitgenommen. Ganz interessant für jene, die (in diesem Jahr) nicht dabei waren.
Ok, es ist kein neues Thema und sicher haben Sie schon vieles dazu gehört und gelesen – vielleicht sogar durch die Beiträge in unserem Blog. Aber gemäß der Mobile Recruiting Studie 2016 haben bei weitem noch nicht alle Unternehmen ihre Hausaufgaben gemacht. Bewerber landen leider noch allzu oft in der mobilen Sackgasse.
Im August letzten Jahres haben wir WhatsApp bereits als Kommunikationstool für das Personalmarketing vorgestellt. Einige Firmen beziehen den Messenger-Dienst schon in ihre Kommunikation ein. Und auch wir nutzen das Angebot für unseren Newsfeed und allgemeine Bewerberanfragen. Was gibt es allerdings ganz konkret in der WhatsApp-Kommunikation zu beachten?