Recruiting-Maßnahmen sind dann wirkungsvoll, wenn es gelingt, eine Verbindung zu potenziellen Bewerbenden herzustellen. Dafür müssen Arbeitgeber zunächst die Bedürfnisse, Interessen und Erwartungen ihrer Zielgruppe(n) verstehen, um Talente möglichst spezifisch ansprechen zu können. Das geeignete Werkzeug dafür ist eine Zielgruppenanalyse. Wir schauen, was sich hinter einer Zielgruppenanalyse verbirgt und wie sich die Erkenntnisse nutzen lassen.
9. und 10. Mai – In diesem Jahr fand einmal mehr das OMR Festival in Hamburg statt und wir waren dabei. Die „schönste Stadt der Welt“ ist immer eine Reise wert. Wenn sie sich dann noch mit einem der größten Events der digitalen Marketing-Welt kombinieren lässt, muss man einfach dabei sein.
Content-Marketing ist (irgendwie) im Personalmarketing angekommen. Einige HRler setzen die Marketingmethode bereits par excellence für ihr Recruiting bzw. Employer Branding ein. Andere haben sie vielleicht für 2018 auf der Agenda. Wiederum andere versuchen die Buzzwords „Content“ oder „Storytelling“ überhaupt erst mal im Recruiting zu verorten.
Erinnern Sie sich noch an die Employer-Branding-Kampagne der Deutschen Bahn aus dem Jahr 2014? Es ist schon ein ganzes Weilchen her. Unter dem Slogan „Kein Job wie jeder andere“ flimmerte ein TV-Spot durch Deutschlands Wohnzimmer. Anschaulich gab dieser Einblicke in die Jobvielfalt der DB inklusive kleiner Imagepolitur. Aber das ist nur eine Facette von Employer Storytelling.
Wir werden täglich mit einer Flut an Werbung konfrontiert – über Funk, Fernsehen und Internet. Das macht uns als Konsumenten nach und nach blind gegenüber den meisten werblichen Inhalten, im schlimmsten Fall bauen wir sogar eine konkrete Abneigung auf. Es braucht neue Wege, um Botschaften zu platzieren.
Während die klassischen Marketinginstrumente die Aufmerksamkeit des Kunden auf das Produkt lenken, liegt der Fokus beim Content-Marketing auf Medieninhalten, die Zielgruppen zugleich informieren und unterhalten. Content-Marketing gehört direkt zur Kommunikationspolitik eines Unternehmens und lässt sich damit ebenso ideal in die Arbeitgeberkommunikation einbinden.