Die Kindernothilfe gehört zu den bekanntesten Hilfsorganisationen Deutschlands. Seit über 60 Jahren setzt sie sich weltweit für Kinder in Not und deren Rechte ein. Um Mitarbeitende zu gewinnen, die voller Überzeugung für die Kindernothilfe tätig sein möchten, wurde am Herzstück der Arbeitgebermarke gearbeitet. Das Resultat ist die starke Botschaft „Bei uns geht‘s jeden Tag um mehr!“, die fortan in die Arbeitgeberkommunikation integriert wird. Janina Menzer und Meike Jürgensen haben mit einer Projektgruppe an der Employer Value Proposition gearbeitet und uns im Interview Einblicke in das Projekt gewährt.
Employer Branding und Personalmarketing müssen im Gesundheitswesen endlich mehr ernst genommen werden. Ein Umdenken ist zwingend erforderlich. Das steht für Martin Camphausen, Head of Corporate & Employer Branding beim Klinikverbund Südwest, außer Frage. Offen berichtet er im Format „WESTPRESS im Gespräch“ über die angespannte Lage im Gesundheitswesen und stellt sein aktuelles Buch inklusive Best Cases als Hilfestellung vor.
Marcus Merheim und Annika Bollen sind sich einig: Im Employer Branding gibt es noch viel zu bewegen. „Wir sind noch nicht da, wo wir sein könnten“, urteilt Marcus Merheim auf Basis seiner Masterthesis zum Stellenwert von Employer Branding in kleinen und mittleren Unternehmen. Die beiden Employer-Branding-Experten haben uns im Videointerview an Insights aus der Studie und dem Berateralltag teilhaben lassen.
Die Entwicklung einer Arbeitgebermarke erfolgt in verschiedenen Phasen. In unserem Factsheet zum kostenfreien Download haben wir für Sie die wesentlichen Schritte zusammengefasst. Eine ideale Übersicht, um Ihren Employer-Branding-Prozess zu planen. Und, um zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Fragen zu stellen.
Die aktuelle Lage verlangt uns allen einiges ab und verunsichert uns. Als Arbeitgeber und als Mitarbeiter. Vor allem als Menschen, die sich und andere schützen müssen, denn die Ausbreitung des Coronavirus muss verlangsamt werden. Das ist die Strategie. Warum soll also gerade jetzt der richtige Augenblick sein, um über Arbeitgebermarken nachzudenken? Haben wir nicht andere Prioritäten? Müssen nicht alle Kräfte gegen die Corona-Pandemie gebündelt werden? Richtig. Und genau deswegen sind diese Gedanken so wichtig.
Employer Branding kostet Geld. Denn die Entwicklung einer Arbeitgebermarke beansprucht personelle sowie zeitliche Ressourcen. Kosten für Werbemaßnahmen und externe Berater kommen on top. Das heißt, bevor Arbeitgebermarken ihre Wirkung entfalten, haben Unternehmen gewisse Investitionen zu leisten. Ab wann und wie konkret profitieren aber nun Unternehmen von Employer Branding?