Beleuchtetes Plakat

Mehr Personen denn je möchten den Job wechseln. Für rekrutierende Unternehmen könnten dies grundsätzlich erst mal positive Nachrichten sein. Vorausgesetzt ihnen gelingt es, das Recruiting von wechselwilligen Kandidat*innen zu optimieren. Nur ein Teil dieser Talente ist bereits aktiv auf Jobsuche. Der größere Teil muss zunächst aktiviert und dann überzeugt werden. Was bedeutet das für Ihr Recruiting und was sollten Sie bei der Kandidatenansprache beachten?

Tornado zieht auf

„Great Resignation“ oder „The Big Quit“ – die Begriffe geistern durch die Tagespresse, Fachmedien und Blogs. Droht Arbeitgebern in Deutschland etwa eine Kündigungswelle, wie sie die USA erlebt? Ist diese vielleicht schon längst bei uns im Gange? Oder sind die Debatten wilder als das, was dahintersteckt? Wie Arbeitgeber den aktuellen Entwicklungen entgegenwirken und in eine Chance verwandeln können.

Hand wird hilfesuchend aus Kornfeld gestreckt

Das Spektrum an Aufgaben in den Personalabteilungen wächst kontinuierlich. Dabei sollen viele Tätigkeiten möglichst schnell und effizient erledigt werden. Ist dies noch mit eigenen Kräften zu leisten? Oder kann es hilfreich, vielleicht sogar ratsam sein, den Blick nach außen zu richten und Unterstützung durch HR-Software-Lösungen und Agenturen mit dem Fokus Recruiting zuzulassen?

Personalengpässe begegnen uns vielerorts: im Handwerk, in der Pflege, in der IT, in der Logistik, im Ingenieurwesen, im Gastgewerbe, im Handel. Die Liste lässt sich schnell erweitern. Die Gründe sind verschieden: weniger Erwerbsfähige, weniger Nachwuchskräfte, unattraktive Arbeitsbedingungen, fehlende Spezialisierungen, unzureichendes Personalmarketing – um nur eine Auswahl zu nennen. Erfolgreiches Recruiting soll Abhilfe schaffen. Doch was ist, wenn letztlich auch dafür Fachkräfte fehlen?

Porträt Mike Heyden

Ist die Stellenanzeige als Mittel zur Rekrutierung überholt? Nein, ganz und gar nicht. Davon ist Mike Heyden, Leiter der Kreation, überzeugt. Es kommt darauf an, was man unter einer Stellenanzeige versteht und wie man sie mit Leben füllt. In einem ganz persönlichen Beitrag formuliert er ein Plädoyer für den Inhalt der Stellenanzeige und zeigt, wie sie sein muss, um ihr Potenzial wirklich entfalten zu können.