Die Kampagne zur Pflegefachkräftegewinnung der Sana Kliniken Landkreis Biberach ist definitiv ungewöhnlich: Ihre Motive sind KI-generiert. Doch schnell wird klar: Hier passt etwas ganz und gar nicht zusammen. Hier braucht es echte Menschen für die professionelle Arbeit am Menschen. Im Interview gibt Kreativberater Daniel Hadam Einblicke, was hinter der Idee steckt und was HR-Kampagnen heute leisten müssen sowie dürfen.

Chat zwischen Roboter und Recruiter

Die Entwicklung von künstlicher Intelligenz ist in aller Munde. Auf der einen Seite schürt es Skepsis, inwieweit KI den eigenen Job beeinflusst oder gar ersetzt. Auf der anderen Seite gibt es positive Erfahrungswerte, wie smarte Lösungen dank künstlicher Intelligenz Jobs vereinfachen und professionalisieren können. Als Beispiel schauen wir uns den KI Rekrutierungs-Assistenten RecruitingIQ etwas näher an.

Hinweisschild Way out

Häufig wird Fluktuation als Problem betrachtet. Vor allem dann, wenn sie primär mit Personalabgängen in Verbindung gebracht wird. Dabei beschreibt Fluktuation erst mal nichts anderes als die personellen Bewegungen in einem Unternehmen. Also etwas, was nicht grundsätzlich schlecht sein muss. Wir schauen uns die Formen von Fluktuation an, benennen Treiber und diskutieren über die Aussagekraft der Fluktuationsrate als Kennzahl.

Um Studierenden möglichst frühzeitig Jobchancen in Unternehmen aufzuzeigen, lassen sich Arbeitgeber einiges einfallen. Wer die Möglichkeit hat, direkt im Seminar von Karriere-Möglichkeiten zu berichten, dem ist die Aufmerksamkeit gewiss. Wenn das Ganze noch sehr anschaulich, zwanglos und persönlich vermittelt wird, dann fallen die Hürden schnell und der Dialog setzt sich in Gang. Texter Dominik plaudert aus dem Nähkästchen.

Stellenanzeigen sind weiterhin ein wichtiges Instrument für das Recruiting. Aber auch nur dann, wenn es gelingt, Talente zu begeistern und zur Bewerbung zu aktivieren. Wir fragen uns daher: Was macht eine Stellenanzeige für potenzielle Bewerbende attraktiv? Was müssen ausschreibende Unternehmen beachten? Dafür sprechen wir mit Esther Labus, stellvertretende Leiterin Text, und bitten sie um einige Tipps zur Formulierung von Stellenanzeigen.

Über welche Kanäle erreichen wir unsere Zielgruppe(n) am besten? Wo lassen sich Arbeitgeberbotschaften platzieren, damit Talente darauf aufmerksam werden? Solche und ähnliche Fragen klären wir täglich im Dialog mit Kund*innen. Die Antworten basieren vor allem auf unseren kontinuierlichen Performance-Analysen. Wer mag, findet zudem Aussagen zur Mediennutzung in der aktuellen ARD/ZDF-Onlinestudie 2023. Wir fassen einige zentrale Ergebnisse der Studie zusammen und zeigen die Relevanz für Recruiting und Employer Branding.