7. Januar 2021 Keine Kommentare

Factsheet: Vom idealtypischen Employer-Branding-Prozess zur authentischen Arbeitgebermarke

Die Entwicklung einer Arbeitgebermarke erfolgt in verschiedenen Phasen. In unserem Factsheet zum kostenfreien Download haben wir für Sie die wesentlichen Schritte zusammengefasst. Eine ideale Übersicht, um Ihren Employer-Branding-Prozess zu planen. Und, um zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Fragen zu stellen.

    Wie sollten Sie am besten vorgehen, um eine Arbeitgebermarke zu entwickeln? Welche Erarbeitungsphasen umfasst ein idealtypischer Employer-Branding-Prozess? In unserem Whitepaper zum Einstieg in das Thema Employer Branding haben wir den Weg mit einer Reise verglichen. Eine Expedition, die offenbart, was uns wirklich wichtig ist und als Arbeitgeber auszeichnet. Eine Tour, die letztlich die richtigen Menschen zusammenbringt und zusammenhält.

    Dieses Bild möchten wir gerne fortführen und laden Sie ein, die Etappen auf dem Weg zur authentischen Arbeitgebermarke gemeinsam zu erkunden.

    Die Reise zur authentischen Arbeitgebermarke ist weder Wochenendtrip noch Pauschalreise

    Eines ist Ihnen schon im Vorfeld klar: Die Reise zur authentischen Arbeitgebermarke ist kein Wochenendtrip. Sie erfordert eine gute Planung und Durchhaltevermögen. Starke Arbeitgebermarken entstehen nicht von heute auf morgen.

    Genauso wenig handelt es sich um eine Pauschalreise. Ihr Weg wird ein sehr individueller sein. Schließlich ist Ihr Unternehmen ein Unikat. Genau das soll die Arbeitgebermarke herausarbeiten und sichtbar machen.

    Employer-Branding-Prozess: Etappen und Zwischenziele

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten und Herangehensweisen, eine Arbeitgebermarke zu entwickeln. Die Begleitung vieler Kundenprojekte hat jedoch gezeigt, dass einzelne Schritte grundlegend sind. Im Umfang und in der Ausgestaltung variieren sie durchaus.

    Wir haben den Prozess in einzelne Phasen zerlegt. In diesen gilt es, elementare Fragen zu klären, Entscheidungen zu treffen und regelmäßig zu reflektieren. Sie leisten die Basisarbeit, damit die Arbeitgebermarke er- und gelebt werden kann.

    1. Ziele definieren: Wohin geht die Reise?
    2. Ausgangslage analysieren: Wo stehen Sie heute?
    3. Strategie festlegen: Welche Route wählen Sie?
    4. Umsetzung starten: Wie begeistern Sie Ihre (zukünftige) Crew?
    5. Resultate evaluieren: Haben Sie Ihre Ziele erreicht?
    6. Marke weiterentwickeln: Endet Ihre Reise hier?

    Die sechs Schritte geben dem Vorgehen eine Struktur und schaffen für das Projektteam Transparenz: Wo stehen wir? Sind wir (noch) auf Kurs? Was haben wir erreicht? Wo können wir gegebenenfalls nachjustieren?

    Externe Partner können einen Employer-Branding-Prozess sehr gut ganzheitlich begleiten. Sie agieren objektiv und haben etwa die Möglichkeit, die Kreativleistungen direkt umzusetzen. Wer die Entwicklung einer Arbeitgebermarke primär unternehmensintern leisten möchte, kann in gewissen Etappen gezielt externe Partner hinzunehmen. Beispielsweise für die Analysephase. Oder für die Erarbeitung der Arbeitgeberpositionierung sowie einem Kreativkonzept inklusive Arbeitgeberversprechen und einer zielgruppenspezifischen Ansprache.

    Aufgaben und Funktionen einer Arbeitgebermarke

    Verlieren wir die wichtigsten Aspekte einer Arbeitgebermarke nie aus dem Blick. Sie soll Ihren Ziel- und Anspruchsgruppen Orientierung bieten, Vertrauen schaffen, emotionale und funktionale Informationen bündeln sowie positive Assoziationen hervorrufen.

    Erfüllt Ihre Arbeitgebermarke die genannten Aufgaben und Funktionen? Bedenken Sie dies stets auf Ihrem Weg zu einer authentischen Arbeitgebermarke.

    Kostenfreier Download: Factsheet zum Employer-Branding-Prozess

    Die Übersicht eines idealtypischen Employer-Branding-Prozesses steht Ihnen zum kostenfreien Download zur Verfügung.

    Der Weg zur authentischen Arbeitgebermarke

    Der Weg zur authentischen Arbeitgebermarke

    Jetzt downloaden (1,06 MB)

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    Titelbild: iStock: © ilbusca

    Hinweis: Obgleich in diesem Beitrag nicht immer geschlechtsneutrale Formulierungen verwendet werden bzw. Schreibweisen, die die Gleichstellung der Geschlechter zum Ausdruck bringen, sind natürlich Männer und Frauen sowie Intersexuelle gleichermaßen gemeint.

    Annika Schade

    ist Ihre Ansprechpartnerin für alle Anfragen rund um das Thema Arbeitgebermarke. Im Blog schreibt sie vorwiegend zu den Themen Personalmarketing und Employer Branding.