23. Februar 2018 Keine Kommentare

Bewerbermanagementsysteme im Vergleich: Was muss ein gutes Tool leisten?

Gute Bewerbermanagementsysteme unterstützen den gesamten Recruiting-Prozess. Sie helfen, Zeit und Kosten zu sparen. Die Mitarbeitersuche soll möglichst effizient und effektiv gestaltet werden. So die Theorie. Wie sieht nun aber die Praxis aus? Was sind notwendige Basics? Welche Funktionen und Analyseoptionen sind wirklich hilfreich?

Bereits in unserem Beitrag „Das richtige Bewerbermanagementsystem finden“ haben wir festgestellt, dass Bewerbermanagementsysteme (BMS) echte Allrounder sein müssen. Sie bilden die Schnittstelle zwischen Bewerbern, Personalern und Fachabteilungen. Damit erleichtern sie administrative Vorgänge, das Einreichen von Bewerbungen sowie Abstimmungs- und Kommunikationsprozesse.

Welche Funktionen sind für Bewerbermanagementsysteme grundlegend?

Es gibt zahlreiche HR-Softwarelösungen, die im Umfang und Leistungsangebot stark variieren. Das richtige System zu finden, heißt den Bedarf zu kennen. Was erwarten Sie von der Bewerber­manage­ment-Software? Was benötigen Sie, um Ihre Prozesse und Abläufe ideal abzubilden oder sogar zu optimieren? Hilfreich ist die Erstellung eines Anforderungskataloges. Der bildet die Bedürfnisse anschaulich ab und dient als Entscheidungshilfe.

Werfen wir noch mal einen Blick auf den ICR E-Recruiting Software Report. Hier greifen wir natürlich auf ein verallgemeinertes Bild zurück. Dieses zeigt uns jedoch die grundlegenden Bedürfnisse von Recruitern.

Diagramm: Mit welchen Funktionen eines Bewerbermanagementsystems sind Recruiter zufrieden?

Interessant ist übrigens auch, was Personaler nervt. Sprich das, was offenbar nicht so rund läuft. Hier scheint es bei etlichen Tools Nachholbedarf zu geben.

Diagramm: Mit welchen Funktionen eines Bewerbermanagementsystems sind Recruiter unzufrieden?

Schauen wir doch mal, inwiefern Bewerbermanagementsysteme diesen Ansprüchen gerecht werden. Dafür nehmen wir exemplarisch die Kompaktversion h1 unter die Lupe.

h1 – ein kostenloses Bewerbermanagementsystem für KMU

Die kompakte Lösung h1 stammt aus der Münchner Software-Schmiede heroes e-recruiting. h1 ist als Einsteigervariante gedacht und konzipiert. Dennoch deckt das BMS die meisten Funktionen ab, die von Recruitern gemäß Report favorisiert werden.

Die noch junge HR-Software stellt sich übersichtlich dar. Auf einen Blick sieht der Recruiter die Anzahl der eingegangenen Bewerbungen und ausgeschriebenen Stellen. Die Bewerberdaten finden sich anschaulich gelistet und lassen sich kategorisieren und variabel filtern. Die wichtigsten Funktionen (Korrespondenz, Zu- und Absage) sind per Quicklinks zu erreichen. Grundsätzlich ist h1 intuitiv zu bedienen.

Auch bewerberseitig bildet das ATS (Applicant tracking system) die wesentlichen Dinge ab. Eingebettet in die Stellenanzeige führt ein Link den Interessenten zum Kurzbewerbungsformular. Dieses ermöglicht die One-Click-Bewerbung via Lebenslauf und minimiert dadurch den Aufwand für den Jobsuchenden. Eine Vereinfachung, die ihnen sehr entgegenkommen dürfte.

Denn ein Großteil des heutigen Traffics auf Online-Jobbörsen ist auf mobile Endgeräte zurückzuführen. Umso besser, wenn Kandidaten den Bewerbungsprozess spielend einfach per Smartphone absolvieren können. Dem mobilen Recruiting steht damit nichts im Wege.

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h1 – eine flexible und kompakte SaaS-Lösung

Wer das System individualisieren möchte, kann dies durch kostengünstige Module realisieren. Alternativ stehen auch Pakete zur Verfügung, die attraktive Zusatzoptionen bündeln. Derart lässt sich das Bewerbermanagementsystem bedarfsgerecht ausgestalten, ohne Budgets zu strapazieren.

Zu den Modulen gehören beispielsweise Statistiken und Medieneffizienzanalysen zur Optimierung des Schaltungsverhaltens. So wissen sie stets, welche Jobbörse für welche Position am besten performt. Durch Pre-Checks von Bewerbern oder den E-Mail-Import inklusive CV-Parsing finden Recruiter und Bewerber schneller zueinander.

Alle geschalteten Anzeigen können auf Wunsch in ein Jobboard auf die eigene Website gespiegelt werden. Ist noch keine Karriereseite vorhanden, lässt sich deren Erstellung ebenfalls optional hinzu zu buchen.

Ein großer Vorteil der Bewerbermanagement-Variante ist, dass sie als SaaS-Lösung (Software as a Service) konzipiert ist. Das Tool funktioniert vollständig webbasiert. Das bedeutet, dass Installationen entfallen. h1 ist sofort einsatzbereit und durch regelmäßige Updates jeweils auf dem neuesten Stand der Technik. Sorgen seitens der IT sind damit unbegründet. Die Server stehen in Deutschland und die Sicherheit der Daten ist im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes gewährleistet.

Bedarfsgruppe für die HR-Software h1

h1 richtet sich an HR-Verantwortliche von kleinen und mittelständischen Unternehmen, die sich bislang noch nicht mit komplexen und kostenintensiven ATS-Varianten auseinandersetzen konnten. Die kompakte BMS-Variante bietet einen leichten Einstieg ins Bewerbermanagement, ohne direkt zu überfrachten.

Eine flexible Ausgestaltung ist möglich, um das System auf bestehende Prozesse und Abläufe abzustimmen. Insbesondere für jene Recruiter, die über schmale Budgets verfügen, wird h1 eine attraktive Lösung sein. Immerhin ist die Basisversion kostenfrei. Die Upgrades sind kostengünstig nachzurüsten.

Wer merkt, dass sein Anforderungskatalog den Funktionsumfang von h1 überschreitet, für den kommt beispielsweise das vollumfängliche Bewerbermanagementsystem heroes als Alternative in Frage.

Vielleicht möchten Sie die Gelegenheit nutzen und sich selbst ein Bild machen. Hier gelangen Sie direkt zur Demoversion.



Autorin: Tina Schwarze

Titelbild: pixabay.com: © geralt
Beitragsbilder: competitiverecruiting.de: © ICR

Tina Schwarze

ist Ihre Ansprechpartnerin für alle Anfragen rund ums Thema Öffentlichkeitsarbeit. Im Blog schreibt sie vorwiegend zu den Themen Personalmarketing und Employer Branding.

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