Beitragsbild: Freier Stuhl. Das dritte Geschlecht in Stellenausschreibungen

AGG-konform müssen Stellenausschreibungen sein – das impliziert ebenso die Neutralität gegenüber der geschlechtlichen Identität. Alle Bewerber, egal ob männlich, weiblich oder intersexuell, müssen die gleichen Jobchancen haben. Und dies gehört in Stellenanzeigen kommuniziert. Aktuell finden sich etliche unterschiedliche und teils kuriose Kennzeichnungen. Etwa Schreibweisen mit Gendergap, Sternchen-Varianten oder schlicht „m/w/d“. Welche ist aber nun die Richtige?

Mit einem Klick bewerben – das ist das Prinzip der One-Click-Bewerbung.

One-Click-Bewerbung bezeichnet die Möglichkeit, sich mit nur einem Klick bewerben zu können. Ganz im Sinne einer optimalen Candidate Journey wird so der Zugang zum Unternehmen besonders leicht und angenehm gestaltet. Nachteile zur konventionellen Bewerbung per E-Mail oder auf dem Postweg gibt es im Grunde nicht. Im Regelfall erhält das Unternehmen alle notwendigen Informationen, die ein Personaler als Bewertungsgrundlage benötigt.

Die effektivsten Recruiting-Kanäle zu finden und sodann Jobsuchende mit dem eigenen Jobangebot zu überzeugen, das ist bisweilen gar nicht so einfach. Und dann ist da noch der Fachkräftemangel … Oh je. Als Recruiter braucht man eine gute Strategie und überzeugende Maßnahmen. Zudem helfen ein paar Tipps, die zeigen, wie andere denken und handeln. Vergessen Sie dabei nie die Talente, um die es eigentlich geht. Diese wünschen sich nämlich allem voran aussagekräftige und wahrheitsgemäße Informationen über den Job sowie den zukünftigen Arbeitgeber.

Multiposting bedeutet eine zielgerichtete Streuung von Inhalten in relevanten Netzwerken. Das impliziert auch, Stellenanzeigen mit nur wenigen Klicks in den zielgerichteten Kanälen platzieren zu können. Der Grundgedanke: Bei der Mitarbeitersuche Zeit- und Kosten zu reduzieren. Was macht Multiposting so effektiv und ist der Einsatz von Selfservice-Software etwas für jedermann?

Nahezu jedes Unternehmen betreibt Marketing. Das Ziel: Die eigene Marke, das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung möglichst attraktiv für (potenzielle) Kunden auf dem Markt zu platzieren. Nicht minder relevant ist es allerdings, sich als attraktiver Arbeitgeber im Bewusstsein potenzieller Bewerber zu verankern. Wäre da ein wenig mehr Mut und Kreativität im Personalmarketing nicht hilfreich?